„Feminismus“mit Schnappatmung im Endstadium – psychos @ work

„… … Wir haben über 50% Frauen, und sie beklagen sich, dass wir kein Land der Frauen sind.

Aber wir wollen das „Land der Dichter und Denker” sein, weil wir davon zwei Dutzend hatten, die alle schon lange tot sind. Die färben dann natürlich auf uns alle ab. Das wird dann gerne gestreckt und verallgemeinert.

Das gibt es nochmal auf feministisch:

Es gibt Millionen von Frauen, die eine Fünf in Mathe hatten, und wir haben Tausende von Journalistinnen und Nachrichtenmoderatorinnen, die an elementarer Mathematik versagen, aber verallgemeinern darf man das natürlich nicht. Wäre sexistisch. Wird auch immer wieder beklagt und angeklagt. … …

Bin ich der einzige, auf den das Frauenfördergetue so irreparabel lächerlich wirkt?

Wenn man eine schwache Stelle hat, dann stellt man sie nicht noch im Museum aus.“

http://www.danisch.de/blog/2017/01/12/der-land-der-dichter-und-denker-effekt/

„… … Wie kommt man von Skateboarding auf die geschlechtliche Ungleichheit in der Arbeitswelt?

Und von da auf den ökonomischen Druck auf Zeitungsredaktionen und neue Technologien, die die Qualität von Presseerzeugnissen gefährden?

Immer wenn ich denke, noch dämlicher können Soziologen eignetlich nicht sein, legen sie noch ne Schippe drauf. Aber das ist dann halt schon ein neues Niveau. Wieder mal denke ich – für diesen Abend – das ist so dämlich, dämlicher geht’s nicht. Bis morgen.

Und mit so einem Quatsch bekommt man bei denen den Doktor. Als Frau zumindest.

Und das sind dann die, die als „Intellektuelle” Presse und Regierung und sowas beraten oder machen.“

http://www.danisch.de/blog/2017/01/12/promovieren-in-sozialwissenschaften/

„Hahahaaa. Sie wollten gegen Trump marschieren. Klappt nicht so richtig. Sind zu zerstritten. Die New York Times hat einen Artikel darüber, wie … über … naja, also der zum Thema hat… Mmmh, worum geht’s da? Es geht darum, wie sich Frauen dort zerstreiten. Es geht eigentlich gar nicht um Trump.

Sie wollten Frauenmärsche zu Trumps Amtseinsetzung organisieren um gegen ihn zu demonstrieren.

Weil aber die schwarzen Frauen die weißen Frauen beschimpfen und fordern, dass die weißen Frauen dabei die Klappe zu halten hätten, fangen die weißen Frauen an, da abzuspringen. … …“

http://www.danisch.de/blog/2017/01/12/marsch-der-frauen-gegen-trump/

Ich atme mit dem Herzen („Give Sorrow Words“) gehört zu den längst vergessenen Paradoxa und gleichzeitig als Konzept regelmäßig aufbrechender Konstanten der Frauenbewegung.

Das Buch ist eine Sammlung zusammengetragener Briefe der US-Frauenrechtlerin und Hochschullehrerin Maryse Holder, das 1979 erschien. Da war die Gute schon seit zwei Jahren tot, vermutlich ermordet von einem Strichjungen oder Gigolo in Mexiko.

Dorthin war Holder auf dem Höhepunkt ihrer Berühmtheit als Emanzipationsikone und zum Entsetzen ihrer New Yorker Intellektuellenfreunde ein paar Monate davor aufgebrochen, um sich, ja, wie soll man es diplomatisch ausdrücken, so richtig durchknallen zu lassen. Und zwar schier wahllos von jedem Mann, der ihr gerade über den Weg lief.

Diese Briefe erzählen eine Tragödie der Selbsterniedrigung, der ins Wahnhafte gesteigerten weiblichen Angst, nicht mehr begehrenswert zu sein, und des als tabuloser Sex verkleideten Todestriebs. „Mit Mexikanern zu ficken, bedeutet für mich, mein Bedürfnis nach Schönheit zu befriedigen.“ Sie bezahlte all diese Männer, damit sie es mit ihr trieben.

Holders Geschichte ist weder einzigartig noch spektakulär. Wenn man diesen Typus Frau aus der Verwandtschaft oder dem Freundeskreis nicht persönlich kennt, so hat man von ihm bestimmt über sieben Ecken schon einmal gehört. Das Außergewöhnliche an Holder ist jedoch, daß sie sich mit 36 Jahren urplötzlich von jenen Attributen im wahrsten Sinne des Wortes penetrieren lassen wollte, die sie an Männern so abstoßend und bekämpfenswert fand.

Die Dominanz, das Sexistische, die Primitivität, die Gewalttätigkeit, die Gefühllosigkeit, das Machohafte überhaupt. Ausgerechnet sie, die Frauenflüsterin auf ihrer heiligen Mission zur Gleichberechtigung und Zähmung des archaischen Mannes, verschuldet einen Rückfallunfall, der sie aus der Bahn und schließlich so grausam aus dem Leben wirft.

War ihr Feminismus also die ganze Zeit nur ein Fake gewesen? … …“

http://sezession.de/56955/

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