Die Symbole der Unterwerfung

dem ist bzgl des Themas Islamisierung nichts hinzuzufügen:

„Sie werden in unserer „bunt“ zusammengewürfelten „Anwohnerschaft“ immer sichtbarer, die Symbole der Unterwerfung. Speziell von Seiten des links- und linksextrem geprägten Spektrums geht eine derart servile Demutshaltung gegenüber dem expansiven Islam und dessen zahlreichen Anhängern aus, dass man sich manches Mal fragen muss, mit welch repressiven Mitteln diese Menschen wohl dazu genötigt worden sind. Das fiel auch der erfreulich klarsichtigen Journalistin Düzen Tekkal auf, die dadurch beweist, dass sich eine türkisch-jesidische Provenienz und ein gesunder Menschenverstand nicht grundsätzlich ausschließen müssen. Sie ging eigenen Angaben zufolge einmal berufsbedingt durch ein nach offizieller Verlautbarung gar nicht existierendes „Problemviertel“ in Mannheim-Neckartal. Dort herrsche dieselbe Stimmung wie in einer arabischen Krisenregion, konstatiert sie anschließend bei „Anne Will“. Diejenigen Deutschen, die dort noch leben (müssen), verhielten sich zutiefst unterwürfig und ahmen, um nicht aufzufallen, sogar den „slang“ der arabischen Zuwanderer nach.

Solch eine brüskierende Situation alarmiert im Moment jedoch keinen Bio-Bundesbürger in dem Maße, das angesichts dieser Bedrohung im öffentlichen Raume angebracht wäre. Im Gegenteil; immer mehr Demonstrationen von augenscheinlich linksgeprägten, geradezu nach Unterwerfung lechzenden Mitbürgern werden im gesamtgesellschaftlichen Rahmen wahrgenommen. „Deutsche raus aus Berlin“ und „Deutschland – halt’s Maul“ bilden nun eine Korrelation zu dem schon altbekannten „Deutschland-verrecke“-Slogan.

Jeder Zuwanderer aus patriarchisch geprägten Gesellschaften kann angesichts dieser Aussagen gar nicht anders, als sich diesen, mit geradezu hündischer Devotion agierenden Selbsthassern und Deutschland-Abschaffern, haushoch überlegen zu fühlen. Ein muslimisch sozialisierter Migrant, aus einem despotisch regierten Lande stammend, empfindet kulturell bedingt nur Verachtung gegenüber derart illoyalen „Nestbeschmutzern“.

Nur eine Gesellschaft in Agonie, die sich zuvor bereits schon im Endstadium der Dekadenz befand und in der den Bewohnern der Wohlstand quasi zu den Ohren herausquillt, ist zu solch einem unreflektierten und geradezu vorauseilendem Gehorsam in der Lage. Von der „großen Politik“ werden solche Demutsgesten ebenfalls wohlwollend zur Kenntnis genommen. Zumindest hat sich noch kein Politiker der „Systemparteien“ diesbezüglich anderslautend dazu geäußert. Selbst hochrangige Minister hat man schon vor entsprechenden Antifa-Plakaten laufen sehen, u.a. natürlich den hyperaktiven Herrn Maas, seines Zeichens Justizminister und selbstredend auch die illustre Bundestags-Vizepräsidentin inklusive Gefolge, deren Name hier keinerlei Erwähnung mehr bedarf.

Die Signalwirkung, die durch solch eine Subalternität erzeugt wird, sollte man jedoch keinesfalls unterschätzen. So zeigt sie dadurch selbst dem ungebildetsten Ziegenhirten aus Afrika oder Arabien deutlich, dass die weinerlichen und schwächlichen Deutschen offenbar endlich ein paar „richtige Männer“ benötigen, die ihnen mit Hilfe ihrer dominanten Religion beibringen, wie sich solch ein freiwilliger „Kuffar“ zu verhalten hat. Die Mär unter gläubigen Türken hält sich ja bekanntlich auch hartnäckig, dass es eben ihr Allah war, der ihnen Deutschland zum Geschenk gemacht hat. Und man deshalb kein schlechtes Gewissen zu haben braucht, wenn man auf Kosten der dort ansässigen Bevölkerung lebt.

Devotion und Dominanz mögen durchaus ihre Daseinsberechtigung in den Wirkungsstätten von Anhängern des Marquis de Sade haben. Es kann das eine nicht ohne das andere existieren, aber in zivilisierten Ländern interagiert man zwischenzeitlich auf Augenhöhe und nicht „im kulturellen Gefälle“. Es bleibt abschließend nur zu hoffen, dass nicht alle Einwohner der hier „schon länger lebenden“ Spezies von „Urdeutschen“ sich so bereitwillig in ihr Schicksal fügen, wie es in linksgrünen Kreisen offenbar erwünscht und in weiten Teilen schon Usus ist. In linken Zirkeln sieht man sich wohl in einer Art von Fatalismus gefangen. Man möchte sich lieber sich blind und rutenklemmend den neu zugereisten „Herrenmenschen“ andienen, als möglicherweise im Rufe eines Rassisten zu stehen, oder gar seine andersdenkenden Landsleute zu unterstützen.

Wir brauchen derzeit aber explizit deren „Gegenpol“, bestehend aus selbstbewussten jungen autochthonen Frauen und Männern in der (aus-) sterbenden deutschen Gesellschaft, die mindestens ebenso stolz auf sich, ihre Leistungen und ihr Land sind, wie eben die importierten „Neubürger“ auf ihres und sich im Umkehrschluss nicht so ohne weiteres die Butter vom Brot nehmen lassen. Eine Art von Equilibrismus muss in einer derart wild zusammengestellten Gesellschaft wie der unseren das mittelfristige Ziel sein.

Und krude Unterwerfungsriten einer degenerierten und wohlstandverwahrlosten Generation von orientierungslosen Sitzpinklern gehören ins Mittelalter zurück. So wie auch diese spezielle, nach alleiniger Herrschaft strebende Religion, die das Wort „Unterwerfung“ schon implizit im Namen trägt.“

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