wer hat uns verraten?! – 68er Psychopathen

„… … Eingebrockt hat den Deutschen dies in gleich mehreren Grundsatzentscheidungen, das zunehmend „linksliberal“ gedrehte Bundesverfassungsgericht mit einer besonders schillernden Vertreterin der „linksgrünen“ Gesinnung, der Gender-Lobbyistin Susanne Baer.

Die in den 60er Jahre gegründete Außerparlamentarische Opposition (APO) ist ideologisch-politisch auf der Zielgraden: Tausende höchstrangige Beamtenpositionen sind von den Nachfahren der APO-Gesinnung besetzt – in Parteien, Verbänden, NGO’s- und in der Justiz.

Es ist alles nachzulesen, was damals propagiert wurde – und – nachweisbar – massiv unterstützt von Stasi, dem KGB, Marxistisch-Leninistischen Studentenbewegungen, K-Gruppen und der DKP. Es ist reine Fleißarbeit, all das nachzulesen, was Ende der 60ziger Jahre, ausgehend von Berlin – sich ideologisch über die Republik ergoss: Abenteuerliche höchstrichterliche Urteile vom Bundessozialgericht und des Bundesarbeitsgerichts. Soweit ist es gekommen, dass in der Führung des BDI resignativ gesagt wird: „Zu Arbeitsgerichten müssen wir gar nicht gehen, wir wissen vorher, wie dort geurteilt wird“.

Warum ist das so und warum greift niemand das auf?

Nur unter ächzenden politischen Mühen wurde ein strammer früherer Stasi-Aspirant und gerichtlich festgestellter „Linksextremist“ als Staatssekretär in Berlin aus dem politischen Verkehr gezogen – und ein evangelischer Theologe (!) namens Ulrich Schröter erklärt sogar öffentlich – Holm in Schutznehmend: „Dunkle Stellen in der Biographie gehören zum Leben“; und tausende unterstützen Holm. Soweit sind wir inzwischen gekommen.

Und wie weit hat der Zeitgeist die Justiz erreicht – bis in die obersten Ränge? Beispiele dafür gibt es zu Hauf; alles nachzulesen und zu dokumentieren – nur: Es macht niemand. Aus rein politischen und opportunistischen Motiven: Man darf doch die höchsten Gerichte nicht kritisieren. Ja, wieso eigentlich nicht? Eine Untersuchung darüber, was in den letzten 30 Jahren geschehen ist, ist überfällig.

Inzwischen ist es soweit, dass unter dem Verfassungsgerichtspräsidenten Vosskuhle sogar der eigentlich souveräne Deutsche Bundestag in immer häufigeren Abständen vorgeführt wird und Gesetze kassiert werden – nicht nur juristisch, sondern auch politisch belehrend. Das Bundesverfassungsgericht, aber auch zunehmend der Bundesgerichtshof sehen sich im Zweifel auch als politische Instanzen; und niemand in der Politik hat dies bisher zum Thema gemacht. Im Gegenteil: In der Regel entschuldigt sich die Politik und gelobt Besserung.

Täterschutz vor Opferschutz: Diese Formel kommt nicht von ungefähr und sie ist viele tausend Mal belegt. Jahr für Jahr „wandern“ ideologisch geprägte Richter, Staatsanwälte, Gerichtsgutachter, Psychologen, Soziologen in den Ruhestand – und haben alle Zeit der Welt, in Parteien, NGO’s staatlich finanzierten Stiftungen, Verbänden, ihre Gesinnung zu transportieren; sie haben jede Menge Zeit, die die Spitzenmanager, Angestellten der Mittelschicht, Arbeitnehmer in den Fabriken nicht haben und so wehrlos kujoniert werden von denen, die Zeit haben.

Hierzu gehört die oft abenteuerliche Kuscheljustiz gegenüber Straftätern. … …“

http://www.tichyseinblick.de/meinungen/vor-der-tat-steht-immer-die-gesinnung/

 

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