im totalen fake wahn

„Diese Regierung schreckt mittlerweile vor nichts mehr zurück, um ihre Agenda durchzusetzen. Weder vor Gesetzesbruch, noch vor der Abschaffung  demokratischer Bürgerrechte wird mehr Halt gemacht, im Wahn des Tugendterrors. Wir müssen uns bei Auslandsmedien informieren, um zu erfahren, was in unserem Land los ist und diese Situation wird sich in den nächsten Monaten noch wesentlich verschlimmern. Vorher wird dieses linke Gesindel alles verspielen, verjausen und verhökern, was uns an unserer Heimat lieb und teuer ist- und das ist kein »Fake«.

Der Wahlkampf zur wohl wichtigsten und entscheidenden Wahl der deutschen Geschichte, mitte des Jahres, ist längst in seine heiße Phase eingetreten. Die Opposition- und da gibt es nur eine Partei, die diese vertritt- versucht es mit Alternativen, die sie dem Volk unterbreitet und die einen starken Kontrast darstellen, zu der eingeschlagenen Marschrichtung der regierenden »Elite«. Die Regierung und ihre Schuhputzer aus Medien und Gesellschaft versuchen es mit Zwang und erklären ihr monströses Programm zur bunten »Umgestaltung« Deutschlands zum alternativlosen Imperativ, sozusagen zur moralisch gebotenen Zwangsläufigkeit, die jegliches Bedenken und Widerstände dagegen prinzipiell diskreditieren und schon im Keim ersticken soll.

Die Fronten sind klar

Heimatliebe, also die bewusste Liebe zu Land, Kultur, Lebensstil und Geschichte, gilt plötzlich als Geisteshaltung, die den Verfassungsschutz auf den Plan ruft. Die Pferde sind gesattelt, die Fronten sind klar- spätestens jetzt sollte jeder wissen wo er steht. Diese Regierung hat es geschafft, das Volk in zwei Lager zu spalten. Es gibt kein Dazwischen mehr, es gibt nur noch ein Dafür und ein Dagegen. Das liegt in der Natur der Sache, denn der Sozialismus ist kein Kind des Pluralismus, das Platz für Alternativen ließe, sondern er ist ein rotznasiges Einzelkind, das mit dem Fuß auf dem Boden aufstampft und frech fordert.

Wenn Linke lange genug an der Macht sind, wird Politik primitiv, programmatisch, reaktionär und einsilbig. Geschieht heute irgendetwas, kann man fast wörtlich die Statements der Regierungsvertreter und ihrer Anhängsel des nächsten Tages vorauszitieren. Was große Teile des Volkes vom immer gleichen, medialen Wundstarrkrampf der Etablierten halten, zeigt sich regelmäßig in den Kommentarbereichen der Presse. Eine Mehrheit fühlt sich längst nicht mehr vertreten, von einer Politik, die den Kontakt zum Volk ebenso aufgekündigt hat, wie zur Realität selbst. Das ist für diese Sozialisten kein Grund, das eigene politische Konzept zu überdenken, sondern lediglich Anlass dazu, Repressalien zu ersinnen, die das Volk weiterhin von echter Mitbestimmung über das eigene Schicksal ausschließen sollen.

Man sagt Demokratie und meint Diktatur

Frank Walter Steinmeier (SPD), ehemaliger Bundesaußenminister, mahnt in seiner Abschlussrede den »Schutz der parlamentarischen Demokratie« an, die er überall in Europa von dunklen Mächten bedroht sieht. Dieser markige Spruch sollte so klingen, als würden das letzte, edle Aufgebot der »Anständigen« tapfer um den Erhalt der Demokratie fechten und um die Unschuld der Freiheit, die Gefahr läuft, von Demokratiefeinden geschändet zu werden.

In Wahrheit hat der Mann nichts anderes gefordert, als die Aufrechterhaltung der Parteiendiktatur, die selbstherrlich Entscheidungen durchdrückt, die unser Land im Herzen Europas nachhaltig verändern und dies, ohne jemals das Volk nach seiner Meinung fragen zu müssen. Auf dem Geschenkpaket steht »Freiheit, Demokratie und Weltoffenheit« geschrieben, doch in ihm befindet sich die Dominanz des Islam, in einem heruntergekommenen Deutschland, in dem Deutsche bald in der Minderheit sein werden. Doch das gehört zum Plan und Sozialisten ändern ihre Pläne nicht- sie lackieren den menschenverachtenden Kot, den sie tradieren einfach mit Goldfarbe, wenn man ihnen auf die Schliche kommt.

Das hat mit Rechtsstaat nichts mehr zu tun

Die Medienvertreter haben sie größtenteils in der Hand, denn diese erhalten Geld für ihren Kadavergehorsam, anstatt, was allein ihr Berufsethos schon mit sich bringen sollte, einfach kritisch zu berichten- ein Heimspiel. Wäre da nicht das Internet! Ja- dieser noch verbliebene, nur unzureichend kontrollier- und manipulierbare Freiraum ist diesen „Demokraten“ ein wahrer Dorn im Auge.  Es genügt nicht, ehemalige Stasiinformanten auf die Gesellschaft loszulassen, die von uns Steuerzahlern dafür bezahlt werden, Steuerzahler zu bespitzeln und diese bei einer fast gleichgeschalteten Justiz zu verpfeifen.

Es genügt auch nicht, dass diese linke, rassistische Organisation zum Hass gegen »Weiße« aufruft, Kriegsopfer verhöhnt und nun auch »gerne« Mitarbeiter »mit Migrationshintergrund« zur Truppenverstärkung im Kampf gegen das eigene Volk rekrutieren will. Künftig werden wohl auch Kopftuch- Muslimas darüber entscheiden, ob Kritik im Netz, an Masseneinwanderung und dem Importschlager »Islam« legitim ist, oder nicht. Wie objektiv dabei vorgegangen wird, kann man sich lebhaft vorstellen. Was nicht zur sozialistischen Agenda, der Abschaffung des Nationalstaats via Völkervermischung passt, wird korrigiert und gelöscht. Es hat definitiv nichts mehr mit einem Rechtsstaat zu tun, wenn private Organisationen und Privatleute über die veröffentlichte Meinung bestimmen und dabei ein Meinungsmonopol errichten dürfen, welches ihnen selbst noch ein lukratives Auskommen sichert, bezahlt vom Geld derjenigen, deren Meinung sie zensieren.

Ein Frontalangriff auf die Freiheit

All dies ist immer noch nicht genug! Da gibt es weiterhin ein Heer an Unabhängigen, die Internetmagazine, die Blogger, freie Journalisten, Publizisten, Buchautoren und natürlich die Auslandsmedien, die es sich nicht nehmen lassen, zu berichten, worüber die linke Systempresse nicht berichten will. Dieses Dissidententum kann man nicht so einfach ausbremsen und mundtot machen, ohne das wahre, diktatorische Gesicht des Neo- Sozialismus zu offenbaren. An diese lästigen Zeitgenossen muss man als »Demokrat« anders rangehen.

Nicht intelligente Subtilität, oder einfach das bessere Konzept sind hier gefragt, sondern der primitive Dampfhammer des Marxismus wird angeworfen und es wird schlicht und einfach alles zur »Lüge« erklärt, was Sozialisten im Meinungswettstreit als störend empfinden. Nachrichten, welche die Kopflosigkeit der Regierenden und die Katastrophen die sie heraufbeschwören offenbaren und daher nicht ins politische Konzept der »Wir schaffen das«- Ideologie passen, gelten künftig als »Fake- News«.

Das Ganze ist nichts anderes, als ein Frontalangriff auf die freie Meinung und die freie Berichterstattung unseres Landes. Der mediale Spielraum im Netz soll so eingeengt werden, dass die systematische Lügenpresse auch dort die Lufthoheit für sich beanspruchen kann. Zensiert, gelöscht und strafverfolgt soll werden, wer sich anschickt, die öffentliche Meinung mit »Falschbehauptungen« so zu beeinflussen, dass das Meinungsklima im Volk »wahlentscheidend« beeinflusst werden könnte.

Eine schöngeredete Katastrophe

Es wird, erwartungsgemäß, mit zweierlei Maß gemessen. Wenn die linke Presse zum Beispiel behauptet, dass es in Deutschland letztes Jahr so ungefähr zwei- bis dreihunderttausend Strafdelikte, begangen von »Flüchtlingen«, gegeben hätte, was an sich schon schockierend genug wäre, so gilt diese glasklare Lüge nicht als »Falschmeldung«, die den Bürger in relative Sicherheit wiegen und ihm vorgaukeln soll, dass der Staat die Situation im Griff hat. Die Behauptung, dass es in Wahrheit über sechshunderttausend Straftaten waren, die vom System genannten dreihunderttausend Fälle lediglich die aufgeklärten Delikte umfassten und die Regierung daher überhaupt nichts »im Griff« hat, läuft Gefahr, als »Fake- New« gebrandmarkt zu werden, auch wenn sie den traurigen Tatsachen entspricht.

Wenn behauptet wird, bei jedem Immigrant, der es in die EU geschafft hat, würde es sich um einen »Flüchtling« handeln, der hier Schutz vor Krieg und Verfolgung sucht, dann hat das zwar mit der Wahrheit so ganz und gar nichts zu tun, trotzdem findet dieser Terminus rege Verwendung in sämtlichen Verlautbarungen unserer Regierung und dem ihr hörigen Klientel, der bei jeder sich bietenden Gelegenheit gebetsmühlenhaft wiederholt wird. Auch dass mit den »Schutzsuchenden« überwiegend »gut ausgebildete Fachkräfte« ins Land kämen, was die Regierung angeblich ganz genau wusste, obwohl gleichzeitig keinerlei Personenkontrollen stattfanden, war eine dreiste Lüge, mit deren Hilfe die Situation beschönigt wird. Es soll einfach so getan werden, als würde uns und unserem Land unsagbar Gutes widerfahren, wenn die Regierung Gesetze bricht und mehrere Millionen Muslime unkontrolliert einreisen lässt.

Jahrzehntelange, sozialstaatliche Bildungsreformen nach linken Vorgaben haben nichts gebracht, denn was unserer Wirtschaft so schmerzlich gefehlt hat, war ein riesiges Heer von Analphabeten, die vor allem zwei Stärken mitbringen: starke religiöse Prägung und eine nicht minder starke Abneigung gegen unsere Kultur, was meist Hand in Hand geht. Hätten wir in Europa doch mehr gebetet und weniger geforscht, ersonnen und erarbeitet- wir wären zwar blöd und arm, aber zumindest noch Herr im eigenen Land. Nur »Deutsche« wären wir dann nicht, denn es gehört zu unserem Charakter, alles ganz, ganz genau zu machen und ein Leben lang zu ackern, um uns und unseren Nachkommen ordentliche Verhältnisse bieten zu können, wir »Faschos«!

Eifriges Leichenschminken

Die »Fake- News- Kampagne« soll bewirken, dass wir nur noch die politisch genehme, die linke Sicht der Dinge erfahren. Die Regierung tut das, was sie eigentlich bekämpfen will. Sie verbreitet »modifizierte« Nachrichten, die, immer stark wertend, die öffentliche Meinung und damit den Wahlausgang 2017 beeinflussen sollen und bedient sich dabei bewusst der Lüge, der Wahrheitsverdrehung und der Manipulation unter Vortäuschung falscher Tatsachen. Die Regierung ergeht sich eifrig im Leichenschminken und will dem deutschen Volk seinen eigenen Untergang schmackhaft machen.

Dies schreit nach Widerstand und so vergeht auch kein Tag, an dem nicht auf alle und alles eingeprügelt wird, was dem neuen linken Tugendterror im Wege steht. Mindestens einmal täglich muss klar ausgesprochen werden, dass Putin ein böser Diktator ist, der sein Volk drangsaliert und das Donald Trump nichts Gutes vorhat. Trump möchte nicht sein Land völlig legitim vor illegaler Einwanderung schützen, sondern er will angeblich einen »Todesstreifen« an der Grenze zu Mexiko errichten, »der Menschen voneinander trennt«. Eine Grenze, die »tötet«, so die Auffassung linker Zeitgeister. Wie viele Amerikaner jedes Jahr von illegalen Einwanderern in den USA getötet werden, entzieht sich wiederum dem Interesse der westeuropäischen »Experten«, deren einseitige Meinung vorangetragen wird, wie eine schwülstige Monstranz.

Auch die  Rassenunruhen, die in den Vereinigten Staaten Amerikas regelmäßig ausbrechen, weil sich ein weißer Polizist mal wieder an einem Afroamerikaner vergriffen hat, werden von unseren Medien beinahe gerechtfertigt, indem der ständige Hinweis auf Sklaverei und angebliche Diskriminierung von Schwarzen in der Berichterstattung nie fehlen darf. Die Tatsache, dass die meisten schwarzen Opfer Gewalt von Schwarzen und »Latinos« erfuhren, übrigens ebenso, wie die meisten weißen Opfer, dürfte hierzulande als rassistische »Falschmeldung« gelten, ganz egal, wie viele Statistiken dies beweisen. Was soll man sagen- Black Life matters! White Life? Fuck off! In dieser Hinsicht dürften sich die linken Rassisten Europas wohl einig sein.

Jeder Radiosprecher ein Politexperte

Kaum ein Radiomoderator, der uns seine ganz persönliche Meinung zu den Geschehnissen der Zeit gnädiger Weise vorenthält, die sich, wie durch ein Wunder,  stets perfekt mit der Meinung seiner staatlichen Geldgeber deckt. Wes Brot ich ess, des Lied ich sing. Weder Putin, noch Trump ist angetreten, um anderen Völkern, auf Kosten des eigenen, Gutes zu tun, so wie ganz offensichtlich unsere Kanzlerin. Sie werden in Russland überwiegend Menschen begegnen, die ihren Präsidenten verehren, ebenso wie die Mehrheit der US- Amerikaner hinter der Politik ihres Präsidenten steht.

Auch empfindet die Mehrheit der Ungarn, Polen und Tschechen ihr jeweiliges Land nicht als Diktatur, nur weil deren Staatsoberhäupter von westeuropäischer Avantgarde als »Diktatoren« diffamiert werden. Diese »Diktatoren« agieren nicht abgehoben vom Volk, wie es unsere Regierung tut, sondern zu dessen Wohl, auch wenn sie sich dadurch den Zorn der deutschen Linken zuziehen. Doch dargestellt wird in der Lügenpresse, die angeblich vor „Fake- News“ geschützt werden muss, alles ganz anders. Die »Demokratie« ist angeblich in der Defensive, weil „Schurken“ doch tatsächlich ihr Volk fragen, ob es künftig mit Millionen Muslimen zusammenleben will, oder lieber nicht.

Kriminelle beschützen und Rechtschaffene bestrafen

Ganz egal, welchen Radiosender man hört, welches Fernsehprogramm man sieht- wir stehen von früh bis spät unter linkspolitischem Dauerfeuer. In jedem »Tatort« heißen die großen Drogenbarone und weitere Ganoven Hans und Jürgen, während die Kommissarin mit muslimischem Kopftuch das Gesetz verteidigt und ganz nebenbei noch das Leben eines Flüchtlingskindes rettet, das sich in den Klauen eines oberbayrischen Menschenhändlerings befindet, dessen Köpfe ein wohlhabender, geldgieriger Großbauer und der griesgrämige alte Senn von der Biesleralm sind.

Die politische Korrektheit, der sich beinahe alle Medien- und Meinungsmacher verpflichtet fühlen, ist der Unterbau des linken Ermächtigungsgesetzes, mit dessen Hilfe große Pläne durchgesetzt werden sollen. Die Wahrheit muss verdreht und verzerrt und wesentliche Tatsachen müssen verschwiegen werden, damit das gewollte Bild beim Bürger ankommt und dieser nicht mehr weiß, wo ihm der Kopf steht. Jedes Verbrechen, das ein »Schutzsuchender« hier verübt, hat angeblich seine Ursache in unserem Unvermögen, richtig und vorurteilsfrei auf die Immigranten einzugehen und nicht in der Mentalität der Verbrecher, die mit ihrem Verhalten bereits jedes einzelne ihrer Heimatländer in Grund und Boden ruiniert haben. Wenn sich diese vom Schicksal Gepeinigten, unter wechselnden Identitäten gleich mehrfach staatliche Geldleistungen ergaunern, dann hat die Mitarbeiterin der betreffenden Behörde einen Fehler gemacht, indem sie die ganze Sauerei der Polizei meldete, anstatt den Rat ihres Vorgesetzten zu befolgen, der sie anwies, das Ganze zu ignorieren.

So ein Verhalten führt zu Vorurteilen in der Bevölkerung, zu einem Trüben der »guten Stimmung zwischen Einheimischen und Flüchtlingen« und letztendlich auch zur Kündigung der unfolgsamen Behördenmitarbeiterin. Zu diesem unglaublichen Vorgang, der in Braunschweig tatsächlich stattgefunden hat, bleibt mir nur, Alexander Solschenizyn zu zitieren, der sagte: »Ein marxistisches System erkennt man daran, dass es die Kriminellen verschont und den politischen Gegner kriminalisiert«.

Wir Deutschen müssen uns heute bei Auslandsmedien informieren, um zu erfahren, was in unserem Land los ist und diese Situation wird sich in den nächsten Monaten noch wesentlich verschlimmern. Wir sind definitiv in die Hände von linken Schurken geraten, die alles verspielen, verjausen und verhökern werden, was uns an unserer Heimat lieb und teuer ist, bis wir allesamt als Bettler durch die Straßen irren, als Minderheit im eigenen Land. Vorher wird dieses linke Gesindel nicht zufrieden sein- und das ist kein »Fake«.

Euer Alp Mar“

http://www.metropolico.org/2017/01/29/alles-fake/

 

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