karneval anno 2017 – ein trauerspiel

„Wir stehen wieder einmal kurz vor der angeblich heitersten Zeit des Jahres. Speziell im Rheinland und auch in den schwäbisch-alemannischen Karnevals- und Fasnetshochburgen freut man sich vielerorts auf Jux und Tollerei, auf die Möglichkeit Brauchtum zu pflegen und eben auch darauf, der „Obrigkeit“ mal richtig „die Leviten“ zu lesen. Zumindest war dies in der Vergangenheit oftmals noch so üblich. Aktuell haben sich die Umstände jedoch drastisch geändert, wieder einmal nicht zum Vorteil der angestammten Bevölkerung. Wie so manches Andere eben auch, in den vergangenen Jahren. Der vermutlich traurigste Fasching seit Bestehen der Republik erwartet die Jecken in 2017.

Eine politisch korrekte Parade staatlich verordneter Heiterkeit, die sich jedoch im Wesentlichen auf das „bashen“ von Trump, der Afd und des „Klassenfeindes“ beschränkt. Natürlich streng kontrolliert von angepassten Systemlingen, ewig „besorgten“ Zeigefinger-Hebern aus linken und grünen Zirkeln, sowie von zahlreichen Stasi-Schranzen. Nicht zu vergessen sind natürlich auch die selbsternannten Blockwarte, rekrutiert aus Kadern des linken Parteiennachwuchses und sekundiert von ähnlich intriganten Wichtigtuern, die sich anmaßen, die Inhalte des Karnevals auf ihre „soziale Verträglichkeit“ hin, zu überwachen. Im Dienste einer „guten Sache“, versteht sich. Was täten wir nur ohne sie.

Diese ganze staatliche „Inszenierung“ wird, flankiert von zahlreichen Einsatzhundertschaften der Polizei, die die „Feiernden“ mittels Panzersperren, Alkoholüberwachung, Lkw-Fahrverboten in Karnevalszonen und strikten Personen- und Taschenkontrollen vor den mittlerweile in Armee-Stärke ins Land geholten „Schutzbedürftigen“ schützen muss. Und das ganze traurige Schauspiel wird dem Bürger mittels raffinierter Sprach– und Kommunikationstaktik auch noch als „alternativlos, „sinnvoll“ und „zum eigenen Schutze“ vermittelt. Doch wehe, es kommen kritische oder gar oppositionelle Töne aus den Reihen der Karnevalisten, die möglicherweise den Kurs der inhaltlich vollkommen entkernten Regierung in Frage stellen, dann ist es sehr schnell aus, mit der (verordneten) Fröhlichkeit. Denn gegenüber seiner autochthonen Bevölkerung kennt der tolerante, weltoffene und besorgte „Staat“ bekanntlich keinerlei Nachsicht. Da greifen dann sehr schnell die neuerlichen Kontrollmechanismen der „hate-speech“ Initiatoren. Und es zieht die „Rassisten-Keule“ besser denn je.

Die politische Weichenstellung tendiert derzeit stramm in Richtung Autokratie. Die einst freien Wahlen werden zur Farce, das politische Establishment spricht sich geradezu kartellmäßig im Vorfeld ab, um keine „Überraschungen“ mehr zu erleben. Die Inthronisation des SPD-Apparatschicks Steinmeier zum neuerlichen Grüß-August der Republik, der stets vorhersehbar und garantiert immer das „Richtige“ im Sinne des Systems sagen wird, als Blaupause für die Bundestagswahl im Herbst? Es würde einen zumindest nicht mehr wundern.

Der ranzige Geschmack von Volkskammer 2.0, Sozialismus und Überwachung liegt spürbar klebrig in der Luft. Und der Archetyp des schmierigen Politik-Darstellers, selbstverliebt, machtgeil und ungebildet steht bereits in den Startlöchern, um das Werk einer Kanzlerin fortzusetzen, die dem Land innerhalb ihrer „Regentschaftszeit“ wohl mehr Schaden zugefügt hat, als all ihre Vorgänger zusammen und sich dennoch in aller Verblendung immer noch auf „dem richtigen Wege“ sieht. Sie wird uns als „Hells-Angel(a)“ für immer im Gedächtnis bleiben.

Der einstige Dorf-Schulz(e) aus Würselen indes, mit unbedingtem Führungsanspruch und grenzenlosem Machthunger ausgestattet, vereinigt so ziemlich alle bestätigten Vorurteile, die man gegenüber unseriösen Politikertypen wie ihm nur hegen kann in Personalunion. Und die Chuzpe, solch einen, in seiner bewegten Vergangenheit höchst fehlbaren und offen antideutschen Zweckopportunisten seitens der „Qualitäts“–Medien auch noch als „Heilsbringer“ anzupreisen, zeigt einmal mehr die tiefe Verachtung, die diese sogenannten politischen „Eliten“ dem Souverän gegenüber empfinden.

Dieser aus Brüssel importierte Macht-Mensch – der derzeit jedoch mehr vom Überdruss an Merkel, als an eigener Stärke profitiert – wird, sollte er tatsächlich eines Tages im Kanzleramt stehen, im Hinblick auf die weitere Islamisierung unseres Landes sinnbildlich den „Turbo“ einschalten. Mit R2G oder auch Rot-Schwarz auf Bundesebene werden der jetzt schon stark expansive politische Islam und seine Protagonisten einen Höhenflug sondergleichen nehmen, daraus wird kein Hehl gemacht.

Es wird dann alles sehr schnell gehen, mit Familiennachzug, Moscheebau, Scharia-kompatibler Gesetzgebung, weiterer Aufnahme von „Schutzsuchenden“ und natürlich der „Gleichstellung“ in allen möglichen und unmöglichen Bereichen. „Wertvoller als Gold“ klingt noch in unser aller Ohren. Steuererhöhungen von ungeahntem Ausmaß für die Leistungsträger und Wertschöpfer werden ebenso folgen, wie stark restriktive Gesetze hinsichtlich von Oppositionellen und Andersdenkenden. Leistung wird sich immer weniger lohnen. Und vieles wird, so wie es in sozialistisch geprägten Gesellschaften eben Usus ist, auf den kleinsten gemeinsamen Nenner gebracht.

An den Schwachen und Leistungslosen, den Luschen und Versagern wird sich die Republik dann orientieren. Ganz im Sinne der unverhohlen propagierten „Gleichheit“ und „Gerechtigkeit“, versteht sich. Was folgt, ist die ultimative Zerstörung dessen, was man vorgibt, als höchstes Gut bewahren zu wollen: Freiheit und Demokratie.

Nach derzeitigem Stand der Dinge ist dieses Horrorszenario rechnerisch nicht mehr ganz so unwahrscheinlich, wie noch vor kurzer Zeit angenommen. Das heißt für alle Bürger – gleich welcher politischen Couleur sie angehören – und sich, sowie ihr Land noch nicht ganz aufgegeben haben mehr denn je; Aufklärungsarbeit leisten, unwissende oder uninteressierte Mitbürger zu „motivieren“, zumindest zur Wahl zu gehen – Artikel teilen, Flyer drucken, das Gespräch suchen. Es wird eine Menge an Mut, Stärke und Beharrlichkeit erforderlich sein, um unsere Heimat nicht kampflos jenen zu überlassen, die unser gesamtes Vermächtnis, unsere tradierten Werte und Vorstellungen mit Füssen treten. Aber es ist möglich!“

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