schizophrene „Feministinnen“

trampeln auf dem Mut der iranischen Frauen „Meine heimliche Freiheit“, die sich der Kopftuch Unterdrückung verweigern, herum! Der feministische Sozialismus hat Schweden an den Rand des kompletten UNtergangs manövriert, 55 No-Go-Areas, schwere Aufstände, Top-Land der Vergewaltigungen, tausende abgefackelte Autos, wöchentlich Handgranaten Anschläge, usw usw

Das alles steht auch uns ganz kurz bevor; ultimative Beispiele dafür, dass Frauen in Führungspositionen rein gar nichts zu suchen haben (mit der Lupe zu suchende Ausnahmen, bestätigen die Regel!) finden sich hierzulande en masse:

  • allen voran: die Raute des Grauens, Frau Merkwürden
  • Pfuschi und die Laien
  • Küstenbarbie
  • Handbrenndix – nicht sicher ob Frau bzw eher ein völlig durchgegendertes es
  • Fassbombe  Fatima Koth – ekelhafte Topffrisur/Klamotte
  • sämtliche Vorstandstussies; siehe yahoo, daimler,
  • SCHWEDEN
  • … …

Liste liesse sich endlos fortsetzen, mir ist aber schlecht!

Wenn Bilder mehr sagen, als tausend Worte…

roth_iran

 

noch ein guter Danisch dazu:

Neues von Microsoft.

Auch so ein Thema.

Heise und die FAZ berichteten heute – natürlich völlig leichtgläubig und kritiklos – über eine Geschlechter-Studie von Microsoft.

Heise:

Das geringe Interesse vieler Mädchen und junger Frauen für Fächer wie Mathematik, Informatik oder Technik ist einer europaweiten Studie zufolge hausgemacht. Ihnen fehle es zum Beispiel einfach an Praxiserfahrung und weiblichen Vorbildern, ergab eine von Microsoft in Auftrag gegebene Untersuchung. Demnach ist das Interesse im Alter von 11 bis 16 Jahren bei den Mädchen am stärksten ausgeprägt und sinkt dann rapide ab. Für die Studie wurden Mädchen und junge Frauen in elf europäischen Ländern befragt, darunter insgesamt 1000 im Alter zwischen 11 und 30 Jahren aus Deutschland.

Dabei liege gerade bei jungen Frauen ein großes Potenzial, um dem akuten Mangel an digitalen Fachkräften entgegenzuwirken, hieß es in einer Mitteilung von Microsoft. “Wir können es uns nicht leisten, auf das Potenzial weiblicher Talente zu verzichten”, sagte Sabine Bendiek, Chefin von Microsoft Deutschland.

Hehehe, in den USA baut die IT-Branche auf illegale Einwanderer aus Mexiko als billige Arbeitskräfte, das hat hier in Europa wohl nicht so geklappt. Auf die Idee, dass der Mangel an „digitalen Fachkräften” – meine Güte, wer denkt sich denn so einen Schwachsinnsbegriff aus? Stammt der von Heise oder Microsoft? – vielleicht auch was mit gebotenen Gehältern und oft miserablem Recruiting zu tun hat, kommen die nicht.

Und auf die Idee, dass die mit ihren Frauenförderprogrammen vielleicht mehr fähige männliche Fachkräfte in die Flucht schlagen, als sie damit weibliche heranholen, sind die auch noch nicht gekommen.

Und fördern sie und fördern sie und fördern sie … und es funktioniert nicht. Man versucht, die Quelle anzubohren und es kommt kein Öl.

Warum aber dürfen Frauen nicht tun und lassen, was sie wollen?

Warum nennt man sowas eigentlich „Förderung” und nicht „Nötigung” von Frauen?

Ist das jetzt so eine Art Zwangsrekrutierung? Manipuliert Microsoft die Gesellschaft jetzt so, damit sie alle willige IT-Arbeiter werden?

„Wir können uns nicht leisten, auf weibliche Talente zu verzichten.” – und was, wenn sie nicht wollen? Werden sie dann erzieherisch manipuliert? Frühabrichtung auf Industrieinteressen?

In der Studie werden vier zentrale Faktoren ausgemacht, die das Interesse der jungen Frauen an technischen Fächern deutlich sinken lässt: der Mangel an weiblichen Vorbildern, fehlende Praxiserfahrungen, Ungleichbehandlung sowie fehlende Kenntnisse über Anwendungsgebiete im echten Leben. Dabei sei das Interesse vielfach ausgeprägt. Fast 40 Prozent der Befragten können sich demnach vorstellen, in diesen Bereichen Karriere zu machen – ab dem Alter von 16 Jahren geht das Interesse dann aber schnell zurück.

Das erinnert mich an eine Beobachtung und Vermutung, die ich hier schon öfters geäußert habe. Bekanntlich sind die Mädchen den Jungen so bis ungefähr 16, 17 Jahre in praktisch jeder Hinsicht voraus. Sie sind größer, geschlechtsreifer, oft besser in vielen Schulfächern, „erwachsener”, selbständiger, sprechen besser, sind in der Entwicklung einfach weiter vorne.

Nur: Dann hört’s auf. Dann sind viele irgendwie „fertig”, dann tut sich nichts mehr, dann kommt nichts mehr. Viele Männer werden erst so mit 18, 20 oder 22 irgendwie mal trocken hinter den Ohren und kommen ohne Mutti aus, legen dann aber noch ordentliche Entwicklungschritte hin. Da geht’s bei denen oft erst richtig los.

Manchmal habe ich den Eindruck, dass das alles sehr evolutionär-biologisch ausgelegt ist. Man könnte meinen, dass sich die Natur bei Frauen beeilt, damit die möglichst schnell gebähr- und brutpflegetauglich sind, damit sie möglichst viel Nachwuchs produzieren, dann aber nicht weiter in sie investiert, während Männer als wandelnde Samenschleudern damit ja nicht früh anfangen müssen, sondern eher mit einer ordentlichen Adoleszenz loslegen und mobil sind, um fremdzugehen, sich dann also noch dem Ausbau widmen können.

Könnte das vielleicht sein, dass Mädchen zunächst neugierig und interessiert sind, solange bei ihnen noch das Lern- und Ausbildungsprogramm läuft, und dann irgendwann mit Abschluss der Pubertät der große Schalter umgelegt wird, der da heißt „so, fertig mit Lernen, ab jetzt heißt’s Kinderkriegen und -großziehen”? Dass deshalb das Interesse mit 16 schlagartig absinkt?

Und Microsoft das jetzt untersucht, weil sie billige Arbeitskräfte brauchen, denen sie frühzeitig einreden können, in der IT zu arbeiten? So Potential abmelken und so?

http://www.danisch.de/blog/2017/02/13/frauen-besser-abmelken/

 

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