„wer hat angst vor`m schwarzen Mann?!“ – Paris brennt, Vorboten…

so beginnen „Bürgerkriege“; bald auch in hiesigen Theatern:

Seit nunmehr zwei Wochen langen Tagen wird von muslimischen Migranten in Paris ein Flächenbrand entfacht, den man getrost als „Kräftemessen“ bezeichnen kann. Es geht darum, dass die, die noch nicht so lange dort leben den öffentlichen Raum mit Gewalt erobern wollen. Sie wissen eben, dass sie in vielen Teilen Frankreichs bereits in der Mehrheit sind und aufgrund ihrer Brutalität und der ständigen Unterwerfungsgesten seitens der unverantwortlichen Politiker, das Recht des Stärkeren auf ihrer Seite haben.

Von Thomas Böhm

Natürlich wissen das auch die Journalisten in Deutschland. Doch sie haben natürlich besseres zu tun, als diese katastrophale Entwicklung, die auch auf andere europäische Länder überschwappen wird, zu thematisieren. Die deutschen Medien sind im Wahlkampfmodus und da geht es ausschließlich darum, die AfD zu verhindern, die ob solcher Schreckensmeldungen wieder Wählerstimmen gewinnen könnte.

Annabel Schunke schreibt in einem Facebook-Kommentar:

Es ist eine bodenlose Frechheit, dass wir seit Tagen in Deutschland gefühlt wie in Nordkorea leben, wenn es um die Geschehnisse in Frankreich geht!

SEIT TAGEN tobt in Paris ein Migrantenmob. Die Zustände (siehe vorheriger Video-Post) sind bürgerkriegsähnlich, theoretisch müsste man Militär einsetzen. Selbst als Journalist in Deutschland ist es schwer, an verwertbare Informationen zu kommen. Das kann alles nicht wahr sein.

Keine Nachrichtensendung berichtet. Nirgends wird, bis auf in den kleinen alternativen Medien, irgendetwas erwähnt. Warum wohl? Weil man ganz klar Angst hat, dass es die Menschen hier noch mehr verunsichert als ohnehin schon. Weil man weiß, dass es auch hier früher oder später zu solchen Unruhen kommen kann und wahrscheinlich kommen wird!

Und wieder einmal beweist die deutsche Presse, dass sie ihren Namen nicht verdient. Dass es auch hier wie damals bei Köln um vermeintlich „höhere Ziele“, wie die Wahrung des so called „sozialen Friedens“ geht und nicht um ehrliche Berichterstattung und das Recht des Bürgers auf Information. Mal wieder werden Dinge auf Grundlage der eigenen politischen Gesinnung der Journalisten totgeschwiegen. Nie hätte ich gedacht, dass so etwas hier möglich ist und so viele Journalisten ERNEUT kollektiv versagen!

Es ist wie es ist: Die Presse dieses Landes hat fertig.

Recht hat sie. Und täglich kommen weitere Horrormeldungen über den Ticker. Hier ist zum Beispiel wieder eine:

In Paris ist eine Gruppe koreanischer Touristen im Zuge der Straßenkrawalle angegriffen worden.

Ihr Reisebus steckte im Verkehr fest, als er von einer Gruppe Migranten mit Glasflaschen beworfen wurde. Nachdem die jugendlichen Migranten die Touristen ausgeraubt hatten, versuchten sie, den Bus anzuzünden.

Dem Busfahrer gelang es, die Reisenden in ihrem Hotel in der Nähe von Saint-Denis in Sicherheit zu bringen. Die Angreifer flohen.

Nun warnt die koreanische Botschaft ihre Bürger vor dem Besuch bestimmter Gebiete in Paris.

“ Die Angreifer stahlen die Pässe und die Eurostar Tickets der Touristen, die von einem Besuch des Eiffel-Turms auf dem Rückweg in ihr Hotel waren. Die Gegend um Saint-Denis ist bekannt für Raubüberfälle und andere kriminelle Übergriffe. Deshalb sollten Touristen die Gegend meiden und auch nachts ihr Hotel nicht mehr verlassen”, so ein Sprecher des Aussenministeriums Seouls.

http://www.express.co.uk/news/world/767573/paris-riots-protest-theo-tourist-travel-warning-saint-denis

Wirkliche Informationen erhalten wir mittlerweile nur noch aus der Gegenöffentlichkeit, wie zum Beispiel von der „Tichys Einblick“. Dort erklärt uns Holger Douglas über die wirklich brandgefährliche Lage in unserem Nachbarland auf:

Paris brennt schon länger, und gewalttätige Proteste kennen wir schon seit langem. Doch das derzeitige Maß an Gewalt übersteigt alles bisher Dagewesene. Immer wieder Szenen, die kaum zu beschreiben sind und vor allem sprachlos machen.

»Le Figaro«:

»Seit 40 Jahren breiten sich rechtsfreie Zonen auf unserem Staatsgebiet aus. Es flossen Subventionen in Milliardenhöhe, ohne dass sich irgendetwas verändert hat. Im Gegenteil, dieses Geld hat oft dazu gedient, den sozialen Frieden zu erkaufen. Selbst die Unruhen vom November 2005, die sich auf ganz Frankreich ausbreiteten, haben nicht als Lektion gedient. Sobald die Feuer gelöscht waren, haben die Drogenbosse und Unruhestifter ihre Reviere wieder unter Kontrolle gebracht. Knapp 70 Tage vor der Präsidentschaftswahl darf man nicht mit dem scheidenden Staatschef rechnen, um angemessene Antworten darauf zu finden.«

Noch nicht lange her sind die Bilder von einem besonders brutalen Aufstand des Mobs im vergangenen Herbst: Polizisten saßen in ihrem Streifenwagen, wurden eingekreist und hatten keine Chance, aus ihrem Polizeiwagen herauszukommen. Von außen wurden die Türen lange zugehalten, die Scheiben eingeschlagen. Irgendwann fing er Feuer. Resultat: zwei lebensgefährlich verletzte Polizisten.

Im Juli vergangenen Jahres stürmten Migranten einen Linienbus und jagten ihn mit einem Molotowcocktail in die Luft. Die Fahrgäste konnten gerade noch fliehen.

Jetzt versucht die Polizei, die Lage in den Griff zu bekommen. Doch Sarkozy hatte während seiner Präsidentschaft die Zahl der Polizisten drastisch verringert. Sie ist wie in Deutschland ebenfalls geschwächt.

Der Polizei bleibt nicht viel anderes übrig, als gegen die Zustände zu demonstrieren. Die französische Regierung scheint nicht mehr in der Lage zu sein, zu reagieren.

Von ihr hat man noch kein Wort gehört. Sie äußert sich nicht mehr. Ist da noch jemand im Élysée Palast außer dem 10.000 Euro pro Monat kostenden Friseur von Präsident Hollande?

Noch-Staatspräsident Hollande besuchte stattdessen einen verletzten Aufständischen im Krankenhaus. Ein kräftigeren Tritt in den Hintern seiner Polizei konnte er nicht verpassen…

http://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/paris-brule/

Aber wir müssen gar nicht so sehr in die Ferne schweifen, denn gewalttätige Straßenmobs lassen auch auf unseren Straßen die Muskeln spielen. Die „Welt“ vermeldet:

Nach der Festnahme eines 18-jährigen Somaliers in St. Georg sind am Dienstagabend drei Hamburger Streifenpolizisten aus einer Gruppe von fast 100 anderen Schwarzafrikanern bedroht und beschimpft worden. Die Situation konnte erst beruhigt werden, als weitere Polizeibeamte eintrafen. Laut Polizei riefen die Schwarzafrikaner „Haut ab“, „Verpisst euch“ aber auch „This is not America“ – wohl eine Reaktion auf die Schüsse eines Polizisten auf einen 33-jährigen Ghanaer vor knapp zwei Wochen…

https://www.welt.de/regionales/hamburg/article162105406/Bis-zu-100-Schwarzafrikaner-bedrohen-Polizisten-in-Hamburg.html

Nun ballern unsere Polizisten nicht einfach wild in der Gegend herum, sondern ziehen ihre Waffen nur, um ihr Leben oder das der anderen zu retten. Manchmal hilft da dann nur noch die Knarre, um gegen diese unkontrollierte Gewalt anzukommen.

Und wie in Frankreich auch, bekommen die Polizisten, die durch Dauereinsätze gegen diese um sich prügelnden Migranten schon lange am Ende ihrer Kräfte sind, von den Medien noch zusätzlich einen „Genickschuss“ verpasst:

…Seitdem muss sich die Polizei immer wieder des Vorwurfs erwehren, rassistisch motiviert gehandelt zu haben. Der Ghanaer hatte den Polizisten ersten Ermittlungen zufolge angegriffen, und dieser hatte aus Notwehr seine Dienstwaffe gezogen…

https://www.welt.de/regionales/hamburg/article162105406/Bis-zu-100-Schwarzafrikaner-bedrohen-Polizisten-in-Hamburg.html

Merke: Wer sich gegen einen gewalttätigen Migranten zu Wehr setzt, ist ein Rassist!

Das wissen die Alltagsterroristen zu schätzen und so werden sie sich in Zukunft auch weiterhin zusammenrotten, immer stärker und damit immer gefährlicher werden, weil wieder mal – politisch korrekt – das Übel nicht bei der Wurzel gepackt wird, sondern diejenigen, die diese Migrantengewalt als erstes zu spüren kriegen, den Kopf hinhalten müssen.

Bis dieser dann irgendwann rollt.

http://www.journalistenwatch.com/2017/02/16/sie-rotten-sich-zusammen/

In Paris brennt es in fünf Vororten. Anlass der dortigen Unruhen ist ein Zwischenfall aus jüngster Vergangenheit: Ein Migrant soll von Polizisten gefoltert worden sein. Dies wurde von anderen Migranten zum Anlass genommen, in ihren Wohnbezirken den Bürgerkrieg zu proben. Hollande sieht sich gezwungen, die Banlieus zu besuchen, man befürchtet einen Flächenbrand in Frankreich.

Man scheint die Situation also ernst zu nehmen.

Zumindest wahrt man den Anschein. Ganz anders in Deutschland. Dort demonstriert die Politiker-Kaste gerade eindrucksvoll, wie leicht es sich auf der Nase des Volkes rumtanzen lässt, ohne dass man auch nur ansatzweise ernstzunehmenden Widerstand befürchten muss. Da werden in Dresden drei Schrottbusse vor der Frauenkirche aufgestellt. Dieses „Kunstwerk“ soll „Aleppo nach Dresden holen“ und ein „Hoffnungszeichen setzen“. Hoffnung wofür? Die Frage ist berechtigt, hat sich doch herausgestellt, dass genau solch eine Barrikade von einer islamistischen Terrormiliz in Aleppo errichtet wurde.

Der „Künstler“ Manaf Halbouni, ein Syrer, hat ein weiteres sehr interessantes „Kunstwerk“ geschaffen: Eine Landkarte, auf der er die Eroberung Europas durch den Islam darstellt!

Ergänzt wird die „Kunstinstallation“ vor der Frauenkirche von „Flüchtlingsgräbern“ in Form von Fotomatten, welche nun den Boden des Theaterplatzes zieren. Gedacht werden soll ertrunkener Menschen, die freiwillig, teilweise aus sicheren Ländern kommend, eine riskante Überfahrt übers Mittelmeer bezahlt hatten, um ins Sozial-Paradies Deutschland zu gelangen.

Dies alles geschieht vor und um den 72.Jahrestag der Bombardierung Dresdens. Um jeder Kritik den Wind schon im Vorfeld aus den Segeln zu nehmen, konstatierte der Dresdner OB Hilbert, dass Dresden schließlich keine unschuldige Stadt sei. Statt angemessene Trauer erleben wir hier wieder einmal die Nazikeule und die Verharmlosung der Flüchtlingskrise. Ein paar vereinzelte Demonstranten begehren auf, den Rest interessiert es nicht.

Empathie ist sicher eine ehrenwerte Sache, nur frage ich mich, wo denn die Empathie im Falle der Terroropfer vom 19. Dezember geblieben war? Oder bei den Opfern des Axt-Attentates. Diese Opfer haben samt und sonders bis heute kein Gesicht bekommen, die „Trauer“ der Volksvertreter war so „groß“, dass sie sich genötigt sahen, Mitte Januar mal eine Schweigeminute in ihrer Schwatzbude abzuhalten.

Das Alles wird hingenommen, wortlos, klaglos … Genauso wenig Aufsehen dürfte die Entscheidung der großen Koalition erregen, den Haushaltsüberschuss in die Flüchtlingsrücklage fließen zu lassen. Mehr Geld zum Beispiel für die Ausrüstung der Polizei oder dringende Reparaturen bei der Infrastruktur scheint nicht notwendig zu sein. Das Versagen der Behörden im Falle des Terroristen von Berlin, Anis Amri, wird von der Politik gänzlich ausgesessen. Kein Wort zu den Fakten, dass dieser „Flüchtling“ aus Tunesien seit seiner Einreise bereits in ELF (!!) Strafverfahren auffällig geworden war.

Das Alles wird hingenommen, wortlos, klaglos…

Aber man sorgt für anderweitige Beschäftigung des schlafenden Michel. Geht es nach dem Willen des Bundesrates, darf er demnächst auch Milchtüten und Weinflaschen zurück in den Supermarkt schleppen, um den darauf zu entrichtenden Pfand wieder einzusammeln. Naja, zumindest wird die Chance für deutsche Rentner ein wenig größer, beim Durchwühlen von Mülleimern mehr zu finden als bisher, was die Rente ein wenig aufbessert.

Das Alles wird hingenommen, wortlos, klaglos…

Währenddessen sieht sich Hamburgs Polizeipräsident genötigt, gegen den Politiker Dolzer von der Linken Anzeige zu erstatten, weil dieser Herr die in Notwehr abgegebenen Schüsse auf einen Migranten als „rassistisch motivierte Hinrichtung“ bezeichnete.

Noch während der Wahlfarce am vergangenen Sonntag, auf der dem Volke das neue Staatsoberhaupt zurechtgewählt wurde, hat sich der ZDF-Autor Christian Huber (Neomagazin) für den Hate-Speech-Preis 2017 qualifiziert. Er twitterte: „So, ich hoffe, Olivia Jones boxt Frauke Petry jetzt auf der Empfangsparty um“.

Interessanterweise hat dieser Tweet auch einigen Politikern gefallen, z.B. Jonas Tresbach, stellvertretender Vorsitzender der SPD Main-Taunus, ein Parteifreund von Hate-Speech-Inquisitor Heiko Maas. Es ist nicht bekannt geworden, ob IM Victoria’s (aka Anette Kahane) Internetpolizei aktiv geworden ist. Vermutlich nicht.

An die täglichen Übergriffe auf Frauen, Morde, an Diebstähle, an die wachsende Zahl von Einbrüchen, daran, dass sich die meisten Leute nachts kaum noch auf die Strassen trauen, hat man sich offenbar längst gewöhnt. Der Gewöhnungsmechanismus ist bereits soweit in den Alltag eingedrungen, dass man meint, die Karnevalsaison 2017 wäre trotz zahlreicher „Anti-Terror-Maßnahmen“ und einem riesigen Polizei-Aufgebot die selbe heitere Geschichte wie noch vor 10 Jahren.

Tja, was machen die, wenn ein als Scheich verkleideter Jecke mit Sprengstoffgürtel in der Menge das Knöpfchen drückt? Das Alles wird hingenommen, wortlos, klaglos …

Ach ja, da war doch noch was … Da gab es doch noch eine Partei, die die klaglose, wortlose Masse aufrütteln wollte und will … die AfD. Doch von der Partei hört und sieht man nix. Die AfD ist mit sich selbst beschäftigt, treibt erneut die eigene Spaltung voran, indem sie sich in Flügelkämpfen verausgabt.

Ja, das Land ist verloren.

Täglich passieren Dinge im Staate, die noch vor wenigen Jahren unvorstellbar gewesen wären: stetig wächst der Spaltpilz in der Gesellschaft, stetig wachsen die Ungerechtigkeiten gegenüber der Bevölkerung. Stetig wächst die Gefahr, dass das Sozialsystem kollabiert, der Euro den Geist aufgibt oder Terrorakte weitere Menschenleben auslöschen.

Und das Volk tut NICHTS!

Müssen erst Stadtviertel brennen, wie in Paris gerade eben? Aber selbst wenn: Auch dort rät man den Bürgern, lieber zu Hause zu bleiben. Dem Deutschen muss man das nicht erst anraten. Der Deutsche macht das sowieso, gestern, heute, und wenn die Hütte erstmal lichterloh brennt, erst recht.

Das Land ist eben verloren.

http://klapsmuehle-online.de/verlorenes-land-selbst-wenn-die-huette-lichterloh-brennt

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s