Linkfaschos & Femnazis => Geisteskrankheit

ich sag`s ja schon lange:

dieser Regierungs-Wahnsinn, Grüne Schlümpfe, Fermnazis & zustimmende Mischpoke lassen sich wie folgt klassifizieren:

Narzisstische Persönlichkeitsstörung (a) in Komorbidität einer Borderline Persönlichkeitsstörung (b) umrahmt von kognitiver Dissonanz

a:

hat ein grandioses Verständnis der eigenen Wichtigkeit (übertreibt etwa Leistungen und Talente, erwartet ohne entsprechende Leistungen als überlegen anerkannt zu werden)

ist stark eingenommen von Phantasien grenzenlosen Erfolgs, Macht, Brillanz, Schönheit oder idealer Liebe

glaubt von sich, „besonders“ und einzigartig zu sein und nur von anderen besonderen oder hochgestellten Menschen (oder Institutionen) verstanden zu werden oder mit diesen verkehren zu müssen

benötigt exzessive Bewunderung

legt ein Anspruchsdenken an den Tag, d. h. hat übertriebene Erwartungen auf eine besonders günstige Behandlung oder automatisches Eingehen auf die eigenen Erwartungen

ist in zwischenmenschlichen Beziehungen ausbeuterisch, d. h. zieht Nutzen aus anderen, um eigene Ziele zu erreichen

zeigt einen Mangel an Empathie: ist nicht bereit, die Gefühle oder Bedürfnisse anderer zu erkennen/anzuerkennen oder sich mit ihnen zu identifizieren

ist häufig neidisch auf andere oder glaubt, andere seien neidisch auf ihn

zeigt arrogante, hochmütige Verhaltensweisen oder Ansichten

b:

Hektisches Bemühen, tatsächliches oder vermutetes Verlassenwerden zu vermeiden.

Ein Muster instabiler und intensiver zwischenmenschlicher Beziehungen, das durch einen Wechsel zwischen den Extremen der Idealisierung und Entwertung gekennzeichnet ist.

Identitätsstörung: ausgeprägte und andauernde Instabilität des Selbstbildes oder der Selbstwahrnehmung.

Impulsivität in mindestens zwei potenziell selbstschädigenden Bereichen (z. B. Geldausgaben, Sexualität, Substanzmissbrauch, rücksichtsloses Fahren, „Essanfälle“).

Wiederholte suizidale Handlungen, Selbstmordandeutungen oder -drohungen oder Selbstverletzungsverhalten.

Affektive Instabilität infolge einer ausgeprägten Reaktivität der Stimmung (z. B. hochgradige episodische Dysphorie, Reizbarkeit oder Angst, wobei diese Verstimmungen gewöhnlich einige Stunden und nur selten mehr als einige Tage andauern).

Chronische Gefühle von Leere.

Unangemessene, heftige Wut oder Schwierigkeiten, die Wut zu kontrollieren (z. B. häufige Wutausbrüche, andauernde Wut, wiederholte körperliche Auseinandersetzungen).

Vorübergehende, durch Belastungen ausgelöste paranoide Vorstellungen oder schwere dissoziative Symptome.

Dazu kommen Megalomanie (Größenwahn) sowie Schuldwahn:

Die betroffene Person hält sich für eine wichtige politische oder religiöse Persönlichkeit, die Reinkarnation großer Persönlichkeiten, für einen Gott, Propheten oder Ähnliches, wie zum Beispiel einen Superhelden. Ähnlich ist z. B. der sogenannte Sendungswahn („ich muss die Menschheit erlösen“). Siehe auch: Narzisstische Persönlichkeitsstörung.

Als Sonderformen gelten:

* politischer Wahn

* religiöser Wahn (mit Heilsauftrag)

* wahnhafte Erhöhung der eigenen Person

* Heilswahn

* Weltverbesserungs- bzw. Welterneuerungswahn

* Omnipotenzwahn

Schuldwahn

Die Person glaubt, dass sie Schuld an Ereignissen trägt, mit denen sie nichts zu tun hat (z. B. „allein meinetwegen gibt es Armut auf der Welt“). Meist führt sie dies darauf zurück, sündig zu sein, gegen göttliche oder moralische Prinzipien verstoßen zu haben, sich versündigt zu haben, und erwartet, dafür bestraft zu werden. Daher auch Versündigungswahn genannt.

Abschliessend gehört noch ein ordentliche Portion STockholm Syndrom dazu!

UM ES AUF DEN PUNKT ZU BRINGEN:

=> ABSOLUT WELTFREMDE, INFANTIL IGNORANTE PSYCHOPATHEN

dazu passend:

Ist Linksextremismus eine Geisteskrankheit?

Die Frage beschäftigt uns schon lange. Je weiter links sich Linke verorten, desto eindimensionaler scheint ihr Denken zu werden. Eindimensionalem Denken wiederum fehlen die Grundbestandteile, die Denken zu einem sozialen, jenseits der Grenzen des jeweiligen Gehirns noch verstehbaren und mitteilbaren Akt machen. Entsprechend bleibt der eindimensionale Denker in seinem Gehirn und seiner Geisteswelt gefangen – in einer geistigen Zwangsjacke, wenn man so will.

Der neueste Ausdruck linker Toleranz, das ausgebrannte Auto von Werner J. Patzelt, hat uns abermals vor diese Frage gestellt. Der Anschlag kommt im Nachgang des so genannten „Extremismus-Kongresses“ vom 18. März, den die AfD in Berlin veranstaltet hat. Hauptredner auf dem Kongress: Werner J. Patzelt. Nachfolgend habe ihm, so berichtet Patzelt, eine Antifa Nordost angekündigt, dass er – als „Freund des Rassismus“ – für das, was er tue, bezahlen müsse.

Und da ist sie wieder, die Frage, ob Linksextreme geisteskrank sind.

Angenommen, Patzelt ist ein Rassist. Angenommen, er hält auf Kongressen der AfD rassistische Vorträge (was er nicht tut. Man muss aber irre Annahmen machen, wenn man nachvollziehen will, wie Antifas ticken.). Was folgt daraus? Nichts.

So lange die Handlungen eines Menschen keine negativen Externalitäten für Dritte haben, ist das, was er tut, seine und keines anderen Angelegenheit. Wenn jemand gerne in seiner Freizeit Lieder aus dem Dritten Reich singt, dann ist das seine Angelegenheit. Wenn jemand denkt, er müsse dreimal am Tag vor einem Schrein mit dem Konterfei von Karl Marx und Vladimir Iljitsch Lenin beten, dann ist das seine Sache. Wenn jemand meint, er müsse seine Aggressionen in einem Killer-Spiel abarbeiten, dann ist das seine Sache.

Es geht niemanden etwas an, so lange niemand davon in Mitleidenschaft gezogen wird. Deshalb stellen alle Programme, die darauf zielen, von Gutmenschen gewünschte Einstellungen bei Kindern, Jugendlichen oder Erwachsenen herzustellen oder heran zu erziehen einen Übergriff auf die entsprechenden Menschen, negative Externalitäten dar. Das ist das Dilemma der Gutmenschen: Sie können andere nicht erziehen oder ihnen helfen, ohne die Würde dieser anderen mit Füßen zu treten.

Die Frage, ob Linke geisteskrank sind, ist eng mit diesem Dilemma verbunden.

Rassismus ist für Linke etwas ganz Furchtbares. Die wenigsten werden zwar ein Konzept davon haben, was Rassismus sein soll, aber alle Linken wissen, dass Rassismus schlimm ist, und Rassist als Schimpfwort gebraucht wird, durch dessen Gebrauch man selbst eine Art interne Adelung erfährt – linksextremer Adel.

Rassismus wird in der Wissenschaft gemeinhin als eine Form der Menschenfeindlichkeit gefasst. Menschenfeindlichkeit äußert sich (negative Externalitäten) darin, dass anderen, deren Nase, Einstellung, Verhalten oder Aussagen, dem Menschenfeind nicht gefallen, geschadet werden soll und wird, und zwar in Wort und Tat.

Rassismus ist eine spezifische Form der Menschenfeindlichkeit, die sich auf alle richtet, die im Hinblick auf den Nukleus abweichen, der die eigene Gruppenzugehörigkeit ausmacht, also z.B. Schwarze, wenn Weißsein heilig gesprochen wird oder Weiße, wenn Schwarzsein heilig gesprochen wird. Damit Rassismus zum Problem wird, müssen negative Externalitäten vorliegen, also entsprechende Handlungen.

Nehmen wir wieder an, Werner Patzelt wäre ein Rassist. Wenn er ein Rassist ist, dann ist er ein wirkungsloser Rassist, denn es gibt keinerlei Hinweise, dass Patzelt sich rassistisch geäußert hätte noch, dass er rassistische Taten verübt hätte.

Obwohl keinerlei entsprechende Hinweise vorliegen, sind Linke der Meinung, Patzelt sei ein Rassist, und weil er aus ihrer Sicht ein Rassist ist, zünden sie sein Auto an. Eine Einbildung „Patzelt ist ein Rassist“ löst somit eine aggressive und zerstörerische Handlung aus (Brandanschlag). Das erfüllt die Definition von Wahnsinn. Wahnsinnige, also geistig Kranke, bilden sich Dinge ein, die es in der Wirklichkeit nicht gibt, und reagieren aggressiv auf diese Dinge. Die entsprechende psychiatrische Literatur ist voller Beispiele dafür. … …

… … …

Ist Linksextremismus eine Geisteskrankheit?

 

Links als die Ursache des Übels

Die Erkenntnis breitet sich langsam aus, dass Links von Schaden ist.

Sogar SPIEGEL Online schreibt jetzt, dass das linke Lager in einer Gewaltkrise steckt und sehr viel Schaden anrichtet: Links zünden sie Polizeiautos an, rechts erzeugen sie Populisten und Donald Trump. Gutes findet man von ihnen nicht. Dazu schreibt SPIEGEL Online:

In einem tags darauf auf einer linken Internetplattform veröffentlichen Bekennerschreiben heißt es, Polizisten seien “reale Beschützer*innen der herrschenden Ordnung und nicht symbolische”, deshalb müsse man sie “mit voller Härte angreifen”. Über dem Text steht “Ganz Hamburg hasst die Polizei”, die Autoren nennen sich selbst “Smash G20”.

Die radikale Linke läuft sich also warm für den G20-Gipfel, der am 7. und 8. Juli in Hamburg stattfinden wird.

Wozu braucht man sowas?

Wer will sowas?

Kann das vielleicht sein, dass die Linke längst in einer geistigen Leere und Sackgasse steckt, sich mit dem ganzen Gender-Quatsch heillos ins Lächerliche verstrickt hat und ihre Existenz nur noch mit sinnloser Gewalt halten kann?

Ich habe das ja schon mal angesprochen, dass die Linke immer so tut, als würden sie sich für bezahlbare Mieten einsetzen, tatsächlich aber das Gegenteil verursacht, nämlich über die vielen Sachschäden und Brandstiftungen die Nebenkosten und Versicherungskosten extrem hochtreibt. Meine Autoversicherung ist beim Umzug von Unterföhring nach Berlin (selbe Versicherung, selbes Auto) von ca. 400 auf ca. 750 Euro jährlicher Kosten gestiegen. Das heißt, dass jeder, der auf ein Auto angewiesen ist, mehrere Hundert Euro allein für die Versicherung, dazu noch Kosten für Tiefgarage und alle die kleinen und großen Schäden (mit Selbstbeteiligungen usw.) zu zahlen hat.

Und dann tun die so, als würden sie sich für bezahlbare Mieten einsetzen.

Weil man nach Ansicht der Linken sowieso kein Auto haben darf.

Sehr interessant ist aber diese Passage:

Interessanterweise bekommt die Debatte über das wahre Wesen der Linken nicht nur auf der Ebene der Steinewerfer, sondern auch unter linken Intellektuellen gerade Schwung – auch wieder Dank Trump, “Infowars” und so weiter. In den vergangenen Monaten sind mehrere interessante Texte erschienen, zum Beispiel in der “Zeit”, in denen die Frage aufgeworfen wird, ob die “kulturwissenschaftliche Linke”, wie der Zürcher Philosoph Michael Hampe sie nennt, nicht doch irgendwie mitschuldig ist am Aufstieg der Populisten.

Der Text, der mir bislang am besten gefallen hat, stammt von einer britischen Kulturwissenschaftlerin namens Helen Pluckrose. Im Ernst: Wenn Sie noch 20 Minuten Zeit haben und fähig und willens sind, sich auf Englisch mit Foucault und Derrida auseinanderzusetzen, vergessen Sie den Rest dieser Kolumne und lesen Sie diesen Essay.

Letzlich geht es da um genau das, was ich immer sage: Linke Ideologien wie Poststrukturalismus richten einfach nur enormen Schaden an. Schaden wie Genderismus, diese ganze Willkürpropaganda und so weiter. Hat ja schon Harald Eia in seiner Feminismus-Reihe aufgedeckt, war aber schon vorher auch in der Literatur zu finden: „Feministische Theorie“ heißt, einfach willkürlich zu behaupten, was einem am meisten nutzt, ungeachtet jeglicher Wahrheit. Wahrheit lehnen sie sowieso ab. Die Verfassungsrichterin Susanne Baer schimpft – wie viele Feministinnen – auf das frauenunterdrückende „Truth Regime“. Es gibt feministische Schriften, in denen sogar explizit gefordert wird, dass Frauen sich ständig selbst widersprechen dürfen, weil Stringenz, Logik, gedankliche Konsistenz ohnehin alles nur böse Erfindungen böser Männer zur Unterdrückung und Ausgrenzung der Frau sei, von denen man sich befreien müsse. Diese Leute sind so unbeschreiblich dumm.

Die Dummheit kommt dabei aus den Geisteswissenschaften, vor allem der Philosophie. Weil’s im alten Griechenland und auch in der Neuzeit ein paar erwähnenswerte Philosophen gegeben hat, bilden sie sich ein, dass jeder, der sich Philosoph nennt oder dafür immatrikuliert, automatisch ein geistiger Überflieger wäre. Also ob die Bezeichnung irgendwie hirnübertragend wäre. Tatsächlich reden sie nur unverständlich, weil sie extreme Angst davor haben, dass man merkte, wie dumm und geistlos sie sind, würde man verstehen, was sie sagen. Sie sind ja auch der Meinung, dass man seine Behauptungen nicht zu belegen braucht, und es positive Beweise gar nicht gäbe, lehnen das als Positivismus ab. Es sei Aufgabe des Publikums, Thesen zu falsifizieren. Bis das Publikum das tut, habe jede beliebige Behauptung als wahr zu gelten. Macht das Publikum das aber, kann man das Publikum als rassistisch, sexistisch oder sowas und damit als unbeachtlich erklären,

Und ich hab’s ja auch schon angesprochen: Die Linke fühlte sich stark, solange sie ihre Methode wie dieses willkürliche Behaupten und dieses Hinwegsetzen über jede Empirie als ihr Monopol wähnte. Seit die Rechten das auch so machen, aber insgesamt doch besser und folgerichtiger begründen, hat die Linke eine Krise und schimpft ihre eigenen Methoden als „populistisch“ oder „postfaktisch“.

Den Artikel in der ZEIT hatte ich hier im Blog schon besprochen, deshalb will ich den jetzt nicht nochmal beleuchten.

Höchst bemerkenswert ist aber dieser Essay, den Spiegel Online da verlinkt: How French “Intellectuals” Ruined the West: Postmodernism and Its Impact, Explained von Helen Pluckrose |

Das ist ja mein Thema, Foucault ein Spinner und Geisteswissenschaftler Bekloppte, die ihm blind hinterherrennen. Ich bin ja der Überzeugung dass die Krise des Journalismus daher rührt, dass sie ihren Nachwuchs aus den Geisteswissenschaften rekrutieren. Wer gegen Ende seines Studiums mit 25 oder 30 immer noch auf solchen Blödsinn wie Foucault hereinfällt (oder sich dazu hat abrichten lassen), der ist geistig so schwach beleuchtet, dass das für den Rest des Lebens nichts mehr wird und der auch gar nicht mehr in der Lage wäre, irgendetwas zu recherchieren oder aufzuklären. … …

….

Dummheit wird zum Kult, zur Ideologie, zum Ideal erhoben, gleichzeitig wird jegliche Form von Wissen, von Anforderungen, von Qualität als willkürlich-subjektive Festlegung verachtet, deren einzige Motiviation Böswilligkeit, Rassismus, Sexismus, Ausgrenzung sei, um sich damit eine moralische Legitimation zur Ablehnung jeglichen Wissens zu verschaffen. Wenn alles nur noch als diskursive Willkür aufgefasst wird, wird die „Philosophie“ natürlich einfach und dummentauglich, weil es dann nichts mehr braucht außer der Bereitschaft, einfach irgendetwas zu behaupten und jeden zu verprügeln, der daran zweifelt. Das ist Philosophie heute: Dumm daherreden und auf andere eindreschen.

Und damit hat man die extremste, die totale, die perfekte Dummheit: Die völlige Dummheit als anzustrebendes Ideal. Denn herkömmliche Dummheit beruht auf geistiger Beschränktheit und damit immer gemessen an einem Durchschnitt um das Unterdurchschnittliche zu beschreiben, in Wirklichkeit aber nur ein geringeres Maß an Intellekt. Der herkömmlich Dumme ist in Wirklichkeit nicht effektiv ein Dummer, sondern nur ein Geringschlauer. Der hat halt nur zu wenig in der Birne. Erst der moderne Philosoph ist einer, der sich die komplette, restlose Dummheit als Ideal auswählt und mit großer Sorgfalt daran geht, jeden Restbestand von Hirn und Intellekt zu tilgen und selbst die kleinste Microspur eines Gedankens – etwa als „Microaggression“ zu entfernen bis wirklich gar nichts mehr da ist.

Niemand ist so dumm wie der neuphilosophisch Trainierte, weil nur der restlos dumm sein will und sich darüber freut.

Womit übrigens der Begriff der Philosophie, nämlich der Liebe zur Weisheit, diametral widersprochen wird, denn der Begriff besagt genau das Gegenteil dessen, was die da heute treiben. Man müsste sie alle Sophophobe nennen.

Und genau diese Form extremster, weil gewollter und perfektionierter Dummheit hat nicht nur Einzug in Universitäten und Politik gefunden, sondern auch in die Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts und ist damit staats-, demokratie- und grundrechtszersetzend. Da helfen die roten Roben auch nichts mehr. … …

… …

Man versucht verzweifelt, wieder an Bedeutung und Relevanz zu gewinnen. Hier durch Politik, in Afrika durch Hexerei. Egal wie, man versucht mit allen Mitteln, die Naturwissenschaft loszuwerden, weil man sich durch sie überfordert fühlt.

Das Motiv findet sich auch immer wieder in feministischen-genderistischen Schriften, auch bei der Verfassungsrichterin Baer. Man behauptet, es gäbe kein Wissen, nennt es Truth Regime, Qualität sei nur ein Vorwand zur Ausgrenzung von Frauen, die lange Arbeit und die Nächte in Labors männerorientiert, würde Frauen ausgrenzen, die Wert auf „Work-Life-Balance“ legten, (also nicht jahrelang hart studieren und forschen).

Wisst Ihr, was das ist?

Es ist das Eingeständnis, dass Naturwissenschaft etwas ganz Tolles ist, aber dass sie auch mit viel Arbeit verbunden und nur was für die geistig Hellsten und Fleißigsten ist.

Und es ist das weitere Eingeständnis, zu diesen nicht zu gehören. Man versuchte so verzweifelt, eine Existensberechtigung herbeizureden wie es heute die Journalisten in Anbetracht ihrer Auflagen versuchen.

Das Unterfangen, Wissenschaft auf die wissenschaftlich nicht befähigten auszuweiten, hat bisher nicht funktioniert. Auch Trotz Obama und der SPD nicht. … …

Vor allem die Linken (und dann so ein bisschen die Rechten) haben den ganzen Karren in den Mist gefahren, und die Naturwissenschaftler sollen uns jetzt wieder retten.

(Versuche ich ja die ganze Zeit, aber sie lassen einen ja nicht.)

Wie dem auch sei, krempeln wir also die Ärmel hoch und bereiten wir uns darauf vor, diesen ganzen Haufen Mist zu entrümpeln und nass durchzuspülen. Mit feucht durchwischen wird’s nicht getan sein, aber Naturwissenschaftler sind ja fleißige Leute.

http://www.danisch.de/blog/2017/04/02/links-als-die-ursache-des-uebels

 

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